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Planungen für eine Geh- und Radwegbrücke über den Inn zwischen Ebbs und Kiefersfelden werden fortgesetzt

Die Gemeinden Kiefersfelden in Bayern und Ebbs in Tirol haben sich gemeinsam auf die Planung eines visionäres Bauprojektes verständigt: Einer neuen Brücke über den Inn, die speziell für Fußgänger und Radfahrer konzipiert ist. Dieser zukunftsweisende Schritt soll nicht nur die Mobilität der Bürgerinnen und Bürger beider Gemeinden verbessern, sondern auch einen Beitrag zur nachhaltigen Verkehrsentwicklung leisten. Derzeit ist auf einer Länge von über 9 Kilometern keine ganzjährige Querung des Inns möglich, viele Wege werden daher mit dem PKW statt mit dem Fahrrad zurückgelegt.

Um die grundsätzliche Realisierbarkeit dieses grenzüberschreitenden Projekts zu prüfen, wurde eine umfassende Machbarkeitsstudie in Auftrag gegeben. Das Büro für Verkehrs- und Raumplanung (BVR) aus Innsbruck wurde beauftragt, sämtliche Aspekte dazu zu untersuchen. Die Studie, finanziert durch INTERREG-Mittel der Euregio Inntal und betreut von Kufstein mobil, umfasste eine detaillierte Prüfung der technischen Machbarkeit, der optimalen Lage der Brücke, des erwarteten Bedarfs im Alltagsverkehr sowie Grobkostenschätzungen für verschiedene Varianten des Vorhabens. Die gesamte Machbarkeitsstudie kann online auf www.k-mobil.eu/downloads sowie auf den Internetseiten beider Gemeinden heruntergeladen werden.

Die durchwegs positiven Ergebnisse der Machbarkeitsstudie wurden in einer gemeinsamen Sitzung den Gemeinderäten von Kiefersfelden und Ebbs präsentiert und anschließend intensiv diskutiert. Die grundsätzliche Machbarkeit ist laut den Verkehrsplanern gegeben, ebenso wurde die Sinnhaftigkeit des Vorhabens unterstrichen. Letztlich wurde die Idee nach zahlreichen Rückfragen und Anregungen von allen Anwesenden begrüßt. Bei einem weiteren Termin wurden mit allen weiteren relevanten Stakeholdern die Studienergebnisse besprochen und weitere Schritte festgelegt. Im Jahr 2024 sollen die Planungen für die Brücke vertieft und alle notwendigen Voraussetzungen für eine Umsetzung geschaffen werden.

Die geplante Brücke über den Inn kann als grenzüberschreitendes Leuchtturmprojekt langfristig eine Verkehrsverlagerung vom PKW- hin zum Fahrradverkehr bewirken. Die verbesserte Anbindung soll die Region beiderseits des Inns stärker miteinander verbinden und somit die Lebensqualität für die Bewohnerinnen und Bewohner nachhaltig steigern. Nicht zuletzt soll sie auch ein Zeichen der guten, nachbarschaftlichen Beziehungen setzen und diese langfristig noch vertiefen.

Für weitere Informationen stehen Kufstein mobil sowie die Gemeinden Kiefersfelden und Ebbs gerne zur Verfügung.

Foto: Möglicher Bereich einer Geh- und Radwegbrücke über den Inn zwischen Ebbs und Kiefersfelden

Fotonachweis: BVR